
FRANCIS TANBUL
209
„Willkürliche Sanktionen zu verhängen schaden nur dem eigenen Wohl. Stand der Dinge heute und bis auf Weiteres.“
208
„Wenn die eigenen Machtstrukturen schwinden, muss man andere oder abweichende Strömungen, die sich im Aufwind befinden, bekämpfen – um jeden Preis. Diffamieren, stigmatisieren und verbieten sind die Mittel der Stunde. Angst ist nach wie vor die stärkste Antriebskraft, nicht wahr?“
207
„Wer einen Menschen auf unverschämte Art und Weise zügellos kritisiert – egal, ob die Kritik berechtigt sein mag oder nicht –, der hat mit Vorsatz vergessen, was sein Rotzberitt bei der anderen Person bewirkt.“
206
„Wen interessiert schon die lose Zusage der Hilfsbereitschaft von Verbündeten oder gar Freunden, wenn man die handfeste Kritik von Fremden erhält, die unter Umständen weiterhilft.“
205
„Es gilt als ‚extrem gesichert‘, dass gewisse Anschuldigungen fadenscheinig und politisch motiviert sind. Wer sonst würde sich so über alle Maßen absichern?“
204
„Keep it simple but schön.“
203
„In dieser sogenannten m-gemachten ‚C-Krise‘ zeigten viele Menschen ihr wahres D-Gesicht. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass sich diese Personen von ihrer Ges(ch)ichtsverzerrung und/oder G-Lähmung jemals erholen werden.“
202
„‚Wessen Brot ich fress’, dessen Lied ich träller’, brüllte jemand, der die Ansicht eines anderen ohne Wenn und Aber wutentbrannt in Grund und Boden prügelte, bis dieser sich vor Schmerzen krümmte. Während der Mensch hilflos dalag und sich nicht mehr rührte, krakeelte der Pöbel über ihm:
‚Siehste … dat haste davon, wennste die falsche Meinung hast!‘
‚Tschuldigung‘, sagte die bemitleidenswerte Person in ihrer Haltung, als sie nach einer Weile wieder zu sich kam, ‚ich werde mich wohl bessern, oder etwa nicht?‘
‚Wat … auch noch frech werd’n hier und meckern, wa?‘, erwiderte der Mob und schlug solange ohne Anstand und Würde auf den am Boden Liegenden ein, bis dieser regungslos in seiner eigenen Blutlache verstummte.“
201
„Niemand ist vollkommen, außer diejenigen, die uns immer wieder entmündigen und ausbeuten – rücksichtslos wie arrogant –, mit einer Anmut von Narzissmus, der sich mit dem übelsten Zynismus nicht steigern lässt. Sie sagen: ‚Diese Leute sollen jetzt weggehen, das sei doch keine lebenswerte Umgebung mehr. Alles sei zerstört und man könne dort nicht mehr wohnen.‘ Die Nachbarländer sollten sie aufnehmen und ebenso dafür bezahlen, was sonst?
Zugegeben: Man soll einen neuen König nicht stigmatisieren und womöglich danach beurteilen, was seine Absichten und Taten hervorbringen. Auch wenn man kein ausgesprochener Anhänger von diesem Oberhaupt war oder sein würde, so konnte man durchaus voller Hoffnung sein, wie er neue Zeichen setzen wollte. Gegen so vieles Üble im System, das er im Vorfeld vollmundig anklagte.
Stattdessen sah man, wie er längst von Hunger, Angst und Hoffnungslosigkeit gebeutelte Menschen verächtlich verhöhnte, indem er ihnen suggerierte, dass sie ihre Heimat, wo sie angeblich niemals glücklich gewesen seien, endlich verlassen müssten. Denn, wenn nicht, würde man dafür sorgen, dass sie es täten – sonst wäre da nicht anderes als der Tod.
Spätestens da erkannte man, dass dieser neue König niemals ein weiser und gerechter Führer sein würde. Und dass man sich auch auf ihn, wie auf alle anderen, die vor ihm kamen und gingen, weder verlassen, noch seinen Worten Glauben schenken, geschweige denn Zuversicht in ihn hegen konnte, dass sich etwas zum Guten verändern würde.“
200
„Wer sich heute für ‚das Wahre, Gute und Schöne‘ ausspricht, verbindet sich selbstverständlich mit dem Göttlichen im Ewigen.“
199
„Viele reden großspurig von Toleranz und machen sich ziellos auf den Weg. Sie verfehlen dabei ihre Richtung und verpassen oftmals die Abfahrt oder haben nicht den inneren Kompass, um genau dort anzukommen. An diesem Gedankenort des Gutmenschen, an dem der Duldung und Akzeptanz fremder Ansichten, Werte und Lebensweisen höchste Anerkennung und großer Freiraum eingeräumt werden würde – finden sie weder Lebendigkeit noch ein wirkliches Zuhause. Und so fristen sie ihr stumpfes Dasein in den endlosen Weiten der Abgeschnittenheit von Liebe und Verbundenheit. Unvereinbar mit den eigenen restriktiven Vorstellungen von ‚Gut‘ und Zugehörigkeit, rufen so manche in ihrer Orientierungslosigkeit lauthals nach Respekt und Nachsicht. Während sie im nächsten Moment an dieser Stelle oder einem anderen Grund Menschen denunzieren, nur weil diese gegensätzliche Auffassungen vertreten, die dem eigenen Meinungskorridor plötzlich und gefährlich gegenüberstehen.
Dabei wäre gegenseitig wohlwollendes Entgegenkommen für die Weiterentwicklung eine Erlösung: Es geht nicht darum, wer wessen Anschauungsfeld am besten oder radikalsten ‚umpflügt‘, um zu seinem persönlichen Reicht zu gelangen, sondern vielmehr darum, wie man gemeinsam den ‚Acker‘ bearbeitet – mit Besonnenheit und Zuversicht –, um am Ende des Tages bestmögliche Ernte einzufahren.“
198
„Jeder Präsident ist so gut oder schlecht wie der, der seinem Vorgänger folgt. Aber keiner der jemals auserwählten Herren war in der Vergangenheit so amtsunfähig verführt und von der Korruption überwältigt dem Amtsmissbrauch verfallen wie ‚Sleepy Joe‘.“
197
„LNG Flüssigerdgas ist genauso wenig Freiheitsgas, wie die CIA keine Organisation ist, die sich nur auf die Beschaffung von Informationen beschränkt, welche mitunter mit Explosionscharakter bestückt, tödlich sind.“
196
„Ich werde auf dem Planeten Erde erst dann reinkarnieren, wenn dort wahrer Frieden zwischen den Völkern, uneingeschränkte Freiheit für jeden Menschen, gelebte Gerechtigkeit für jedes Lebewesen und absolut keine Bevormundung weder nach innen noch nach außen vorherrschen. Alles andere wäre zu schmerzhaft und des mühevollen Lernens nicht viel wert, auch wenn es dem Fortbestand von allem Göttlichen hinter dem Schleier weder egal noch zuträglich erscheinen mag. Denn ich befürchte, und das scheint mir nicht unbegründet, dass die nächste und planmäßig anstehende Existenz womöglich auf ‚ein verschwendetes Leben‘ hinauslaufen könnte.
Wäre es daher nicht sinnvoller, in eine andere Welt zu inkarnieren, wo man Angst und Unterdrückung längst überwunden hat und deshalb menschlich schon viel fortgeschrittener ist? Wo könnte dieser Planet sein?“
195
„Diese unentwegt sinnlose Bestrebung der Errichtung und Durchsetzung eines ‚Scheinstücks Demokratie‘ ist der erbärmliche Versuch, die übersteigerten und abnormalen Vorstellungen der eigenen Machtphantasie um jeden Preis aufrechtzuerhalten. Um dann in Momenten der Hervorhebung von Gefühlen und Leidenschaften jener Blindheit irrational zu verfallen, der man angesichts eigener Interessen – seine auf andere Menschen zwanghaft aufgezwungene ‚Vernunft‘ –, absolut wohlwollendes Handeln in überhöhter Gestalt rational auferlegt. So lässt sich im Weiteren genau das in den eigenen Reihen als Wahrheit oder Alternativlosigkeit verwirklichen, was man seinen ‚Feinden‘ und Widersachern als Fehler der ‚Unparteilichkeit‘ und zutiefst undemokratisches Handeln lauthals vorwirft und sie somit im höchsten Maße zu diskreditieren versucht. Mit dem Resultat, dass es durchaus noch so viele Menschenleben wie nötig kosten wird, bevor die dumme Masse die Ereignisse der Niedertracht oder das womöglich anstehende Verbrechen merkt!
Geht es etwa um das Vorrecht der alleinigen Weltherrschaft, worin dieser Machtanspruch gipfeln soll, zweifelsohne transatlantisch gesehen? Oder steckt etwas grundlegend anderes dahinter? Oder um es mit den Worten von Karl Popper auszudrücken:
‚Alle diese Überlegungen zeigen meiner Ansicht nach, dass die Verbindung zwischen dem Rationalismus und einer humanitären Einstellung sehr eng ist, sicher enger als die Verbindung zwischen dem Irrationalismus, der Ablehnung der Gleichberechtigung und einer antihumanitären Einstellung. Ich glaube, dass dieses Ergebnis durch die Erfahrung in weitem Ausmaß bestätigt wird. Eine rationalistische Haltung ist gewöhnlich mit den Ideen der Gleichheit und Humanität verbunden. Andrerseits zeigt der Irrationalismus in den meisten Fällen zumindest einige autoritäre Züge, obgleich er auch oft mit Humanität verbunden ist. Worauf es mir ankommt, ist die Tatsache, dass diese Verbindung keinesfalls wohlbegründet ist.‘“
194
„Ein großer Krieg soll sein, so oder sogleich.
Eine nächste Pandemie wird kommen, so oder sehr bald.
Alle werden wieder mitmachen, so oder sofort.
Nichts wird sich verändert haben, so oder so.
Auch Du wirst dabei sein, so oder sodann.
Es sei denn, Du verweigerst Dich, so und ebenso.
Weil Du Dein Leben liebst, so und nicht anders!“
193
„Wie unwissend oder überrascht müssen sich manche Künstler und Möchtegern-Aktivisten fühlen, wenn sie eines Tages mit blankem Entsetzen feststellen werden – wenn sie überhaupt dazu im Stande sein können –, dass sie im wahrsten Sinne ihrer Gedanken und Worte missbraucht wurden. Weil sie sich vor die großen Karren jeweiliger Interessen durch ihre Taten haben spannen lassen. Oder dies bewusst in Kauf nahmen. In dem Sinne, dass ihnen festgelegte thematische Brocken von Seiten der Besitzergreifenden hingeworfen wurden, damit sich ‚Könnerschaft‘ und bedingt individuell veranlagte Möchtegern-Alchemisten daran abarbeiten konnten oder sogar gegen Bezahlung unbedingt veranlasst sahen, dies aus überlegener Motivation gerne zu übernehmen.
Themen, die einzig und allein dazu dienten, die Menschen im System gegeneinander aufzuwiegeln, während im Hintergrund Maßnahmen, Verordnungen und bösartige Regulierungen vorbereitet wurden, die allesamt dem Volk in höchstem Maße zum Schaden gedachten. Wie zum Beispiel vorbehaltlos gegen ‚Rechts‘ zu sein, indem dieser ohnehin verengte Standpunkt nur dazu missbraucht werden sollte, eine gewisse Partei um jeden Preis zu diskreditieren. Ohne sachlich vernünftige oder diskursrelevante Argumente zuzulassen, die ein Mindestmaß an gegenseitigem Verständnis hätten voraussetzen müssen. Welches ohnehin und ganz klar von vornherein nicht gewünscht wurde, als wäre es verabscheuungswürdig wie die Pogrome der Vergangenheit, die sich unverhohlen wie vergleichbar wiederholen. Von Menschen, die stets das Gegenteil behaupten, nur für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einzustehen, die dennoch ‚unsozial‘ mit ‚asozial‘ verwechseln und genau das ernten, was sie zu säen vermeiden versuchen. Im Kampf für das Gute und Demokratische mit Gewalt und allen nur erdenklichen Vorurteilen mit allen vereint, nicht wahr?
Werden diese an ‚Normopathie‘ leidenden Küster der Kunst und Aktivisten der Oligarchie sich Ihres ‚VIE-Theorie-Verhaltens‘ irgendwann bewusst werden? Ich denke nicht! Von der bloßen Vermutung über die Verleumdung in eine Praxis, in der zwischen Wunsch und tatsächlichem Handeln eine große Lücke entsteht, die vermutlich nie geschlossen werden kann, dank doktrinärer Voreingenommenheit! Ganz zu schweigen vom Rest der Bevölkerung, die sich stets im Mangel der Bereitschaft zur Verweigerung felsenfest manifestiert hat und lieber wegschaut? Oder schlimmer noch, mitmacht? Wohin das führt – das kennen wir schon!“
192
„Wenn eine ‚neue‘ Vogelgrippe oder Ähnliches über uns hereinbricht wie ein gewaltiges Sturmtief, dann darf man sich nicht wundern, denn beides wurde vorhergesagt. Mit dem kleinen Unterschied, dass die Wetterfront meistens natürlichen Ursprungs ist.“
191
„Klimawandel ist, wenn sich das Klima wandelt, da es sich zwangsläufig wandeln muss, weil es das schon seit mehr als 200 Millionen Jahren tut.
Und ‚Menschengemachter Klimawandel‘?
‚It’s a wonderful business opportunity, okay? You want climate, we’ll give you climate!‘, so Dr. Steven E. Koonin.“
190
„Wir zählen die Tage, Wochen und Monate, bis die nächste Pandemie in neuem Gewand mit großer Wahrscheinlichkeit kommen wird und Gentherapeutische oder andere Zwangsmaßnahmen nicht die Ausnahme, sondern die Regel sein werden. Wir schauen mit Spannung und Besorgnis auf die 77. Versammlung der WHO im Mai, wo über den Pandemievertrag und die internationalen Gesundheitsvorschriften abgestimmt wird, und verbleiben in der größtmöglichen Hoffnung, dass dieser ‚vergiftete Kelch‘ so schnell wie möglich an uns vorbeigehen möge.“
189
„Welche ‚übergeordnete Macht‘ stattete insbesondere die Menschheit mit Idiotie, Neid und Gier aus, damit sie sich nicht nur Pandemien ausdenken, sondern auch gewaltsam die Kontrolle und unrechtmäßig fremdes Eigentum an sich reißen können? Ach, sie meinen, dass Gott damit nichts zu tun hat? Und wer denkt sich dann zum Beispiel die ‚Energiewende‘ aus? Das muss eine göttliche Eingebung gewesen sein, denn anders lässt sich das nicht erklären! Wer sonst außer dieser ‚höheren Gewalt‘, die uns über alles liebt, hätte Interesse daran, dass es uns Menschen langfristig gut geht.“
188
„Beinah vergessen, nach wie vor versessen, demnächst verlesen, aber jetzt schon ein Klassiker: ‚Die Impfung hat die Pandemie besiegt!‘ Ernsthaft? Dass jemand in der Tat diesen Satz irgendwann in der Vergangenheit geäußert hat, oder weiterhin zu verlautbaren, sich genötigt sieht, weil er von seiner Richtigkeit überzeugt war oder nach wie vor ist. Oder ihn jemals in irgendeiner anderen Art und Weise in Umlauf gebracht haben sollte, dann müsste sich diese Person oder Institution über den Sinngehalt und die Tragweite dieser Aussage definitiv bewusst sein. Dass sie der gelebten Realität vieler Leidtragender nicht entspricht beziehungsweise niemals entsprochen hat, nicht wahr? Wie kann man sicherstellen oder davon ausgehen, dass diese These, oder jede Ähnliche gleicher Denkart, einer ernsthaften und wissenschaftlichen Auseinandersetzung faktisch standhalten kann oder jemals würde?
Wäre es nicht eleganter das letzte Wort ‚besiegt‘ – gemeint ist ‚beendet‘ – durch ‚beseelt‘ zu ersetzen? Also: ‚Die Impfung hat die Pandemie beseelt!‘ Aber würde das in der (Um)Deutung einen Unterschied machen, und wenn ja, welchen?
Oder sollte man nicht logischerweise proklamieren: ›Die Plandemie hat die Impfung besiegt!‹ Zumindest vorerst? Wäre das den gewonnenen Fakten und Erkenntnissen zur Folge nicht am ehesten der Wahrheit zuträglich, die man wie folgt subsumieren könnte:
›Wer das Glück hatte verschont zu bleiben – bis jetzt?‹“
187
„Alles braucht seine Zeit: Jeglicher Anstrengung der Wahrheitsfindung in den Geschichtsschreibungen zum Trotz, und im alten Gewand des zerschundenen Hegemonialanspruchs der Vereinigten Staaten von Amerika – vergiftet vom Überfraß am feindseligen Regimewechsel-Tod und getrieben von maßloser Gier nach Macht und Rohstoffen. Nackt eingehüllt, den veränderten Werten und neuen Vorzeichen einer gesellschaftlich und geostrategisch mutwillig herbeigeführten Zerwürfnissen politischer Ordnung der Welt dennoch angepasst. Entfaltet der einst als ambitioniert befundene und aus triftigen Gründen unrealisiert verbliebene ‚Morgenthau-Plan von 1944/45‘ im übertragenen Sinne unmittelbar vor unseren Augen ein Denkmal. In frischem Geiste wie gereinigt und neu aufgebügelt, 75 Jahre verspäter gestärkt in epischem Glanz, seine massive dunkle Kraft und neuralgische Wirkung im Herzen Europas. Gegen Deutschlands wirtschaftliche Existenz explizit, gegen Interessen weiterer Staaten unweigerlich!
Die entstandenen Schäden sind deutlich sicht- und spürbar und werden aller Voraussicht nach langfristig irreparabel sein. So zeichnet sich ein absonderliches Bild positiver und gewünschter Freundschaft ab. Insbesondere scheinheilig seitens derer, die sich in ihrem Größenwahn nicht zu mäßigen kennen, die immerzu nur ihre eigenen Interessen zu wahren wissen, die ihre Lügen als Wahrheiten verkaufen, die betrügen und bestehlen. Und deren letztendliche frohe Botschaften im Ergebnis der Verbundenheit mit ihren Freunden in den ausufernden Weiten der Täuschung sich dahingehend verlaufen, dass ihr eigener Hang zur Korruption und Kriegswut ewig unangreifbar bleibt. Und dass die Inakzeptanz der Souveränität ihres Verbündeten und der niederträchtige Druck zum Fortbestehen ihrer ‚Besatzungszone‘ in Wirklichkeit dem deutschen Volk keinerlei eigenen Handlungsspielraum erlösend offenbart, der irgendeine Hoffnung nach erfüllender Autonomie weckte. Aber wie heißt es doch gleich:
‚Man muss sich immer an die eigene Nase fassen‘, bevor …!“
186
„Der Gradmesser für das Bewusstsein und die Entfaltung eines politischen Willens einer Gesellschaft, das wahrhaftig und langfristig echte Demokratie leben vermag, richtet sich einerseits nach der seriösen und aufrichtigen Sorgfaltspflicht der gewählten Stellvertreter für die Belange des Einzelnen in der Bevölkerung. Weil das Volk der Souverän ist und immer bleibt! Und andererseits nach der Bekämpfung und Beseitigung der Korruption in jeder Instanz!
Denn die Parteiendemokratie offenbart weltweit zusehends ihre massiven Schwächen, ihre Willkür und ihren Drang zum Missbrauch der Macht. Bis hin der Transformation zum Unrechtsstaat. Und ist in Folge dessen als bedingungslos obsolet und gescheitert einzustufen, hingegen der Wiederaufbau der Staatsform durch ein neues System von außen in Gestalt der Einführung einer fein ausgeloteten Direktdemokratie als die nächstbeste Lösung somit anzusehen ist.“
185
„Wehrt Euch den Anfängen. Weigert Euch im Weiteren. Verneint der Verbrechen, die Euch abverlangt werden. Reicht die helfende Hand im Zukünftigen, falls ihnen Einsicht erwacht.“
184
„Ich werde diesen durch und durch kriegerischen Planeten verlassen, denn die Toten sind mir näher als die Lebenden, vielerorts ‚woke‘ und dröge zuhauf, wie sie auf manchen Plätzen dieser Erde umherirren. Oder in einer zu engen ‚Bude‘ der Angst festsitzen, schemenhaft und von zu viel EntTäuschung hart gezeichnet. Gefangen in ihrer selbstgerechten ‚Realitätsblase‘, die für essenziell wichtige und neue Erkenntnisse undurchdringlich bleibt. Denn wer ewig in die gleiche Richtung denkt, ausgrenzend zumeist, wird nicht hoffen, dass sich etwas zum Gerechten verwandelt. Also, verändere den Gedanken, so…“
183
„Falsche Propheten, die sich für die großen und wichtigen Wegweiser und Akteure der Weltpolitik halten, aber nichts weiter sind als skrupellos korrupte und niederträchtige Polithandlanger schlimmster Gattung, vergiften unser Land, ja sogar die ganze Welt. Ihr erkennt sie an ihren verzerrten Gesichtern, mit ihren nach unten hängenden schmallippigen Mundwinkeln und an ihren leblosen Augen, die weder Liebe noch Mitgefühl erkennen, erst recht nicht Respekt und Anteilnahme für die Interessen anderer! Ihr erkennt sie ebenfalls an ihren schreienden Hälsen, die wie Krampfadern anschwellend, immerzu die gleichen ‚Feindbilder‘ kollektiv hervorbringen. Um diese – ihre Widersacher – mit allen Mitteln, koste es, was es wolle, schamlos und zu Unrecht auf das Übelste zu beschimpfen, an ihren eigenen oder internationalen Miseren schuld zu sein. Oder an dieser oder jener Krise, die sie, die falschen Propheten, bösartig und hasserfüllt, wie sie immer schon waren, entsprechend ihrer Natur, selbst erschaffen haben.““
182
„Der Mensch lebt von seinen Träumen nicht allein. Nacht für Nacht, und am Tage ebenso, stiefelt er tapfer, falls er nicht starr ist vor Angst und Bewegungslosigkeit, durch seinen eigenen Morast der gefalteten Gedankenwelt-Fetzen. Des unergründlich Trivialen, des Abgrundbösen, des Unschuldigen, des Unverzeihlichen, des Abtrünnigen, des Mordenden, des Getöteten, des angstvoll Ängstlichen, des verarmt Erbärmlichen, des ewig Suchenden – und niemals Findenden. Des Befreienden und Befreiten sogleich, wenn auch unfrei, des Humoristischen bitterer Klang, des Albernen aller spaßeshalber wirkungslos, des Makabren oder Makkabäern, je nachdem, des sexuell Unbefriedigten, des nach dringlich körperlicher Vereinigung Süchtigen und der, die niemals kommen wird. Des Wirren des Verwirrten in seinen unerklärlich festen und steifen Behauptungen in Nebensätzen, die keinen Sinn ergeben, des Undurchdringlichen, des Wahrhaftigen in Unbegreiflichkeit, des Phantastischen in seiner zusammenhangslosen Reisen auf dem Rücken anderer. Der erfundenen realer Existenz im Hier und nichts und ohne Belang. Des banal Alltäglichen im Unsäglichen, des ewig Fliegenden, leicht aus dem Stand empor, über Täler hinweg in den Abgrund hoch hinaus und tief fallend, des elendig langsam Sterbenden begraben unter vielen Leichen während des Kriegerischen. Obwohl stattdessen nur Mord und Totschlag vorherrschten, des Albträumenden der schlimmsten aller Albträume dieser Art von Zwängen und Pflichten in ihrer Unbezwingbarkeit, des sich Wahnvorstelligen an Nutzlosigkeit … und soweit und so fort. Und man möchte nicht zu Ende kommen in dieser Herrlichkeit und weiterdenken in alle Ewigkeit immerzu, bis einem irgendeine Ader platzt – aber es nützt nichts, man muss ja!
Und nicht zu vergessen: des sich ewig Wiederholenden, immer und immer wieder, bis zur unendlosen Schleife der Nerven elektrisch durchströmenden Kitzel- und Kratzel-Unerträglichkeit, bis man endlich erwacht, schweißgebadet und erleichtert oder enthüllt in jedweder Form, entkernt sogar … und dann?
Man fragt sich: ‚Wozu das alles? Nur damit man sich danach an nichts mehr erinnerte?‘
Nicht doch! ‚Der Mensch lebt von seinen Träumen nicht allein‘ … er lebt vom Leben selbst hinzu.
‚So hilf mir Gut!‘ — MUART REHCAM.“
181
„Geografische Kenntnisse außerhalb der beiden Landesgrenzen sind für US-Amerikaner nur von Belang, wenn:
1. die Außenpolitik der USA samt ihrem überbordenden Apparat mit Geheimdiensten und Deep State sich vergewissern, wo sie als Nächstes ‚friedlich‘ einmarschieren werden, um diesem unterentwickelten Land bei der Förderung seiner Erdölreserven und anderer Bodenschätze behilflich zu sein. Oder wenn sie, handgreiflich und diplomatisch fein abwägend, einem anderen abtrünnigen Land durch einen absolut notwendigen Regimewechsel zu mehr Demokratie und Freiheit verhelfen werden, und:
2. die amerikanische Bevölkerung beispielsweise in Europa Urlaub macht, weil sie durch Rick Stevens dahingehend ermutigt wird.“
180
„Nimm ihnen das Geld weg, und Du wirst sehen, dass da nichts ‚Menschliches‘ ist oder übrigbleiben wird. Vielleicht die Familie, für den einen oder anderen, falls sie sich dafür interessieren, oder, falls sie sich genötigt sehen, sich darum zu kümmern.
Nimm ihnen das Geld weg, und Du wirst sehen, dass ihnen nichts einfallen wird, wie man die ‚Welt zu einem besseren Ort macht.
Nimm ihnen das Geld weg, und Du wirst sehen, dass sie keine Macht mehr haben werden, andere Menschen zu kontrollieren, ihre verbrecherischen und perfiden Gedanken in die Tat umzusetzen.
Nimm ihnen das Geld weg, und Du wirst sehen, dass sie gänzlich machtlos sind – und hässlich!
Nimm ihnen das Geld weg, und Du wirst sehen, dass sie Nichts sind, nur ein Haufen verachtenswerter Krimineller, nicht einmal seelenlos, nur ein erbärmlich stinkendes schwarzes Loch von Etwas!
Nimm ihnen das Geld weg, und Du wirst sehen, dass weder Liebe, noch Mitgefühl, geschweige denn die Ehrfurcht vor dem Leben selbst und die Wertschätzung für die Existenz anderer jemals eine Rolle für sie gespielt haben – ein wahrer ‚Solipsistenkongreß‘ verwilderter Großmäuler!
Nimm ihnen das ganze Geld weg, und Du wirst sehen, dass sie geradewegs neues drucken werden – einfach so, weil sie es können!“
179
„Wen die hölzern stumpfe und immerwährend anklagende Totschlag-Antisemitismuskeule in der Hauptsache hart und unsachlich blind vor Wut trifft, der hat kaum eine Chance zur Gegenwehr, geschweige denn die günstige Gelegenheit der Verteidigung bei einer Wiederaufnahme seiner ursprünglichen Position. Denn zutreffend betonte George Orwell in seinem kurzen Essay ‚The Freedom of the Press‘ (Die Pressefreiheit), das er seinerzeit als Vorwort zu ‚Animal Farm‘ (Farm der Tiere) verfasste: ‚Eine wirklich unzeitgemäße Meinung bekommt fast nie eine faire Anhörung, weder in der Volkspresse noch in den Intellektuellenmagazinen.‘
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Um vor weiteren Überraschungsmomenten der niederen Offensichtlichkeit gefeit zu sein, wäre es daher ratsam, stets eine feine wie flinke und widerstandsfähige Motorsägenzunge bei sich zu führen.“
178
„Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit, und nicht von den ‚alliierten Streitkräften‘, wie uns gewisse Medien und manche Politiker*innen weismachen wollen. Und wer zudem behauptet, dass die amerikanische Armee dieses größte KZ der Nazis befreit hat, begeht vorsätzliche Geschichtsfälschung!“
177
„‚Ich bin dann mal tot! Alles andere wäre nicht zeitgemäß.‘, sagte ein hochgradig Impfgeschädigter, der mit schweren Depressionen zu kämpfen hatte und absolut kein Freund von Computerspielen war, als er sich die ‚Dysphemismen‘ eines Yuval Noah Harari sehr zu Herzen nahm.“
176
„Wie weit kann ein Mann, den niemand gewählt hat, gehen? Der unsere Gesundheit, Bildung und Nahrung kontrolliert. Für den das ein Riesengeschäft ist … und Macht! Etwa so weit, dass er auch unsere Gedanken überwacht und beeinflusst, in dem er uns vorschreibt, was wir denken sollen! Wollen wir wirklich zulassen, dass er so weit kommt?“
175
„Wer gegen den völkerrechtlichen Vertrag der Biowaffenkonvention an gentechnisch veränderten Krankheitserregern oder Viren forscht, deren Funktionsgewinn hinsichtlich ihrer (un)natürlichen Mutationsprozesse untersucht und vorantreibt (Gain-of-Function). Diese anschließend züchtet und (un)kontrolliert in Umlauf bringt, muss zwingend damit rechnen, dass diese ‚Waffen‘ mit oder ohne Rücksicht auf Differenzierung gegen das eigene oder ein fremdes Volk gerichtet werden. Aber genau diese vor der Öffentlichkeit gut verborgenen Vorgänge der (un)heimlichen Kriegsführung offenbaren die eigentlichen Interessen jener verantwortungslosen ‚Eliten‘, die ihre ‚menschengerechte‘ Agenda einer drohenden Überbevölkerung planmäßig verfolgen und skrupellos durchsetzen! Oder wie lassen sich sonst viele verstörende Ereignisse und eingeleitete Prozesse der Transformation anders und sinnvoll erklären?“
174
„Jetzt, oder womöglich bald, da sich aus ‚Made in Germany‘ zwangsläufig ‚German free‘ herausschälen wird, werden die Menschen endlich Gelegenheit bekommen, genauer hinzusehen und sogar am eigenen Leib spüren, wie hoch der deutsche Präzisionshammer wahrlich hängt. Falls er nicht schon längst abgefallen weit unten am Boden liegt, aufgrund mangelnder queerer Qualität oder anderer regierungsgemachter Wettbewerbsunvorteile. Oder sie schauen weg! Was dennoch bleibt, sind Nägel ‚Made in India‘.“
173
„In der Welt der Lügen und des Unrechts gibt es für eine Gesellschaft weder Ausgleich noch Zuversicht, geschweige denn Gerechtigkeit. Es herrschen Starrsinn, Boshaftigkeit und Unterdrückung vor. Aber nur solange, bis man eine kaputte Ampel durch einen ‚Direkt-Demokratie-Kreisverkehr‘ ersetzen würde? Oder braucht es noch mehr als die berechtigte Anwesenheit von Tausenden schwerer Traktoren, die den langen Weg des Widerstands beispiellos friedlich und zielgerichtet markieren? Das ist zumindest ein gutes Signal, das hoffnungsfroh voranleuchtet, im Gegensatz zu einer Regierung, die verblendet ist.
Dennoch, wie weit würde man gehen, um diese Möglichkeit der Wiederherstellung von selbstbestimmter Ordnung und strahlender Verfasstheit einem Volk abzuverlangen, dass nicht in der Lage ist, oder sich hat vergessen lassen, seine eigene konstitutive Verfassung zu schreiben? Das wäre zumindest der erste Schritt, um wahrhaftig ein souveränes Volk zu werden.“
172
„Wenn man ein neues Jahr begeht, würde man sicherstellen, dass man das passende Schuhwerk trägt, denn da draußen warten Dreck, Morast und leblose Körper, die man zu umgehen gefordert ist.“
171
„Es ist nicht nachvollziehbar, sogar irreführend, wenn Personen wie Bill Gates und George Soros – um hier zwei Namen zu nennen – als ‚Philanthropen‘ bezeichnet werden. Das würde bedeuten, dass diese Personen per Definition Menschenfreunde sind und sich demnach in ‚allgemeiner Menschenliebe‘ ergehen, um mit ihrer Güte anderen Menschen dabei behilflich zu sein, eine lebenswerte und gerechte Welt zu realisieren. Bei genauer Betrachtung und Analyse beider Personalien und ihrer zahlreichen Unternehmungen würde man aufgrund der sorgfältig kalkulierten Ereignisse und deren Resultate, die durch diese Gutmenschen weltweit mit aller Macht durchgesetzt werden, ohne Zweifel vom Nachfolgenden ausgehen. Dass ihre Absichten des ‚menschenfreundlichen Denkens und Verhaltens‘ alles anderem als Lobpreisungen und lauthalsen Versprechen nahekommen, dem Wohl der Menschheit in irgendeiner Art und Weise dienlich geworden zu sein.
Beispiele für diese spezielle Form des ‚Altruismus‘ an dieser Stelle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Die Plünderung der Staatskassen zur Erreichung gesonderter Ziele, wie zum Beispiel Corona oder ‚European Green Deal‘ seien hier exemplarisch erwähnt. Es steht jedem frei, sich selbst ein eigenes Bild von diesen philanthropischen Verstrickungen zu entwerfen. Es ist zumindest eine bemerkenswerte Entwicklung unserer Zeit, die mittlerweile in jeden Bereich des gesellschaftlichen Zusammenlebens Einzug gefunden hat. Wenn gewünschte oder bestehende einvernehmlich glaubwürdige Zustände und nachvollziehbare und akzeptierte Grundsätze – durch Dauerlügen und Propaganda in ihr absolutes Gegenteil schikaniert und so zum anhaltenden Nachteil der Menschen manifestiert – als die unerschütterliche Wahrheit und das große Heil postuliert werden. Und somit Zeugnis für die Erfolgsstrategie dieser ‚philanthropischen Kräfte‘ ablegen und scheinheilig gefeiert werden.
Aber nicht nur das. Ebenso ihre Helfer und Verbündeten, wie die korrumpierte und gekaperte Politik, privat kontrollierte Institutionen wie die WHO, zahlreiche einflussreiche NGOs und Think Tanks, stimmen gemeinsam in einen Abgesang des neuartigen totalitären Absolutismus mit ein. Und nicht zu vergessen, ebenso die dirigierten Propaganda-Hymnen der orchestral lautstark übersteuerten ‚Leid-und Lügen-Medien‘, welche einvernehmlich mitsingen. In einem Chor von Gesamt-Misanthropen, denen es einzig und allein um ihre egoistischen und unsozialen Investitionen und Anmaßungen geht, die ihre unendliche Gier nach Kapital, Macht und Repression über das Jahr 2030 hinaus befriedigen und festigen wird.“
170
„Der gutgemeinte Ratschlag ‚Nehmen Sie es nicht persönlich!‘ ist einer der nutzlosesten und dümmsten Äußerungen, mit der man einen anderen Menschen zu treffen vermag. Denn, warum würde jemand diese Empfehlung, die scheinbar als Erleichterung gedacht ist, nicht auf die eigene Person beziehen. Wenn sich dahinter – und sicher im Subtext – eine gewisse kritische Haltung der belehrenden Person dem angesprochenen Subjekt gegenüber als versteckte Botschaft verbirgt? Wie das im Grundsätzlichen meistens der Fall ist! Wie unpersönlich würde man ernsthaft und de facto eine Unterhaltung führen? Ist das nicht abwegig? Wer also ist mit persönlich nicht gemeint? Und wer würde sich stattdessen angesprochen fühlen?“
169
„Wenn man in einem Land lebt, in dem öffentlich-rechtlich zwangsfinanzierte Staatspropaganda und parteiendemokratische Willkür zum guten ‚Tun‘ des Staatsterrors gehören, braucht man sich keineswegs der Illusion hingeben, dass die eigene kritische Stimme jemals gehört werden wird. Egal wie berechtigt und vehement man in dieser Realität seine Bedenken verlautbart. Es sei denn…“
168
„Peter Scholl-Latour prägte 1998 folgenden Satz: ›Wer Kalkutta einführt, wird selber zu einem Kalkutta.‹ Damit wies er auf das unverhältnismäßige Bevölkerungswachstum – den demographischen Wandel einer Gesellschaft durch unkontrollierte Migrationsschübe – unmissverständlich hin. Er hat mit seiner kritischen und provokanten Äußerung offensichtlich dem Umstand vorgegriffen, dass eben genau eine missglückte Migrations- und Asylpolitik unter der Führung von Angela Merkel siebzehn Jahre später mit ihrer allseits bekannten und sinnentleerten Floskel ›Wir schaffen das!‹ bittere und unüberwindbare Realität wurde. Und bis zum heutigen Tage anhält, sogar zum gegenwärtigen Zeitpunkt der krisengebeutelten Gemeinschaft eine massive Steigerung der Uneinsichtigkeit einer Korrektur dieser fehlgeleiteten Politik erfährt.
Mit dem Ergebnis, dass die unbrauchbare und nichtleuchtende kaputte Koalitionsampel, diese groteske Einwanderungs- und Asyl-Posse um viele Akte der Unvernunft in die ewige Länge der unerträglichen Zurschaustellung und Zumutung verzerrte. Unter der Leitung einer weitaus kaputteren Personalfront, weil sie mit Sicherheit auf jedem Posten derart fehlbesetzt war, wie nie zuvor in der Geschichte der deutschen Nachkriegspolitik. So lange dauert diese Chose an, dass alle Farben auf dieser tristen Bühne der nahenden Bedeutungslosigkeit – sogar ein militärisch Oliv- bis Dunkelgrün – zu einem rigorosen ‚Regenbogen-Einheits-Wisch-Wasch-Bunt‘ blendend verwischten. Bis jedwede Kontur strukturell sinnstiftende Differenzierung nicht zu erkennbar sind, oder jemals sein werden. Denn andere wichtigere Probleme gilt es bisweilen nicht mehr zu lösen, in diesem Land, nicht wahr?“
167
„Man muss in der westlichen Hemisphäre angepasst und bestechlich genug sein, denn nur so bekommt man die entsprechenden Preise und Auszeichnungen vom ‚Establishment‘ überreicht, die zur künstlichen Erhöhung und Festigung der eigenen Personalie und Karriere unerlässlich sind. Wer da nicht wie dressiert mitmacht, zu kritische Fragen stellt, oder gar berechtigte Zweifel hat, fliegt entweder auf oder kommt erst gar nicht rein – in den ‚inneren Zirkel‘ der Organisation. Den Rest erledigt die Verleumdung! Wer aber imstande ist, die Erwartungen der Fremdbestimmung um ein Vielfaches zu überbieten, indem er sogar bereit ist, über unzählig viele Leichen zu stolpern, der wird mit großer Wahrscheinlichkeit fürstlich belohnt werden.
Das ist die eine Seite der Medaille, die wunderbar verführerisch golden glänzt, und die bei genauerer und gieriger Betrachtung bei den jeweiligen Akteuren und Hoffnungsträgern enorme Energie und Verlangen freisetzt. Um ihre wie auch geartete Arbeit und ihre Wissenschaft oder ihre falschen Glaubensbekenntnisse gegen jegliche Widerstände der inneren Einsicht und der Vernunft, gar gegen den ‚gesunden Menschenverstand‘ mit aller Entschiedenheit durchzusetzen. Lautstark, unfair, verlogen, diskriminierend und aggressiv, soweit die Leitmedien einen lange und oberflächlich genug tragen, und sogar darüber hinaus, wer weiß?
Die Kehrseite der Medaille freilich ist fad und unansehnlich wie verschimmeltes Brot. Modrig und äußerst spröde, sodass dieses ‚sich unwürdige Anbiedern‘ und diese Angst, von der allgegenwärtig vorherrschenden ‚Normierung des Lebens‘ ausgeschlossen zu werden, überwältigend erscheint. Weil man ansonsten auf ganzer Linie nicht akzeptiert und geächtet werden würde, diese Furcht derart übermächtig und lebensbedrohlich ist, dass die Adaption von Lügen und Täuschung letzten Endes zu einer kollektiven und krankhaften Massenpsychose innerhalb dieser Gruppe führt. Vor der es in diesem ‚Zusammenspiel des Bösen‘ kein Entrinnen gibt – zumindest nicht im herkömmlichen Sinne der Hierarchie einer kriminellen Vereinigung. Gäbe es denn Alternativen?“
166
„Die Vergabe des diesjährigen Nobelpreises für die Erforschung modifizierter RNA im Bereich Medizin ist zum Unglück vieler betroffener Menschen ein schlechtes Signal, das an Zynismus nicht zu überbieten ist. Wenn man sich erneut vor Augen führt, was die sogenannte ‚Corona-Impfung‘, die genau auf dieser Forschung aufbaut, bis jetzt an Kollateralschäden und Schlimmeres weltweit angerichtet und hinterlassen hat. Anstatt den Menschen den Schutz und den Nutzen zu bringen, der von allen Beteiligten lauthals versprochen wurde und der sich diesem ursprünglich gutgemeinten Preis in jeder Hinsicht hätte würdig erweisen können, hat es doch etwas anderes Entscheidendes hervorgebracht: Unermesslichen Profit für die Akteure und unendliches Leid für viele Menschen, die sich im ‚guten Glauben‘ leider haben ‚impfen‘ lassen.
Bemerkenswert ist zudem, dass das Karolinska-Institut, das den Preis vergibt, von Pfizer und der Bill & Melinda Gates Stiftung großzügig mit finanziellen Mitteln bedacht wird, was mit Gewissheit Interessenkonflikte in sich birgt, die dennoch öffentlich billigend in Kauf genommen werden. In der Konsequenz wird somit eine politisch motivierte und an den hochgesteckten Zielen und Interessen der Pharmaindustrie in höchstem Maße kriminell orientierte Ausrichtung überdeutlich und im weiteren Verlauf, insbesondere durch die neuen Richtlinien der IHR/WHO, enorm gefestigt. Das ist die Krönung der Korrumpierbarkeit und die endgültige Abkehr von freier und unabhängiger wissenschaftlicher Arbeit zum Wohlergehen der Menschheit!“
165
„Der gesunde Mensch erhebt mit seinem ‚inneren Sinn mit Sitz im Herzen, der die verschiedenen Informationen der Einzelsinne zusammenfasst und beurteilt‘, wahrhaftig seine Stimme in dieser Welt mit aller Lebenskraft und Liebe. So würde der ‚überdurchschnittlich erkrankte Geist des Gierigen‘ vor Scham in seinem eigenen Morast der Angst augenblicklich versinken.“
164
„Nicht weniger sind die weltweiten Maßnahmen der letzten Jahre des ‚Corona-Regime-Experiments‘ mit dem ‚Freilandexperiment‘ am 11. September 1973 in Chile – dem gewaltsamen und blutigen Putsch gegen die Politik des Sozialisten Salvador Allende – zu vergleichen, und als Gemeinsamkeit Folgendes hervorzuheben. Dass es damals in Chile – neben den geopolitischen Aspekten und vor dem Hintergrund des ‚Kalten Kriegs‘ – scheinbar um nichts anderes als ein neues radikal-kapitalistisches Gesellschaftsexperiment ging, der Durchsetzung des Marktradikalismus auf breiter Ebene, entfacht und gesteuert von den USA. Genau wie es heute darum geht, diesen entfesselten Markt – seit 1979 von Margaret Thatcher und später von Ronald Reagan erfolgreich propagiert – mit den Mitteln der Indoktrination endgültig vom Einfluss der Politik abzukoppeln. Durch Zuhilfenahme von Stiftungen, NGOs, Think Tanks, PPP, Leitmedien und korrumpierter Entscheidungsträger. Damit das Kapital ‚frei‘ und uneingeschränkt diesen illusorisch ‚Freien Markt‘ selbst zu regulieren vermag, genauso wie das seit jeher von Friedrich von Hayek oder Milton Friedman unermüdlich gefordert wurde.
Die bedingte Verstrickung von Wirtschaftsliberalismus und Faschismus – ein totalitäres Regime, das es braucht, um Maßnahmen hart und flächendeckend gegen die eigene Bevölkerung durchzusetzen – führt das Volk zwangsläufig und bekanntermaßen in großes Elend und Leid. Denn es bringt die Menschen unweigerlich in die existenziell bedrohliche Abhängigkeit der privatwirtschaftlichen Großkonzerne und beraubt sie nicht nur ihrer individuellen Freiheit und ihres schwer verdienten spärlichen Vermögens, sondern nimmt ihnen die Möglichkeit einer Selbstbestimmung und der Selbstverantwortung. Damals wie heute, wie auch für die Zukunft. Wir sehen deutlich: Die Menschheit lernt nicht nur nicht durch die brutalen politischen Ereignisse und die gesellschaftlichen Verwerfungen der Vergangenheit. Sondern die Eliten und ‚Eugeniker‘ von heute, mit ihren beharrlichen Helfershelfern, bedienen sich unverhohlen dieser altbekannten und wirkungsvollen Mechanismen der ‚Umprogrammierung der Massen‘. Nach wie vor und gewiss in der Gegenwart vollends, und sogar mit den allerprimitivsten Mitteln, die nur denkbar sind, um ihre ehrgeizigen und misanthropisch gewinnträchtigen Ziele final umzusetzen. Und, wozu das alles?“
163
„Nun, da das ‚Digital Services Act‘ (DSA) und das ‚Digital Markets Act‘ (DMA) final installiert wurden, bleibt abzuwarten und genau zu beobachten, was im Weiteren passieren wird. Denn nur das ‚EU-Wahrheitsministerium‘, das sich selbst niemals als solches bezeichnet, besitzt die absolute Hoheit darüber, entscheiden zu dürfen, was genau Wahrheit oder nur Desinformation, oder gar ‚pro-russische Propaganda‘ ist – und das jeweils unverhandelbar. Das ist ein weiterer Schritt in die ‚Dystopie des Totalitären‘. Wo sich kein Widerstand regt, regiert die autokratische Willkür zum Wohle des Kapitals!“
162
„Eine ‚Dysfunktionale Gesellschaft‘ ist die erweiterte Form der ‚Wahrgewordenen Realität‘, die wir zurzeit erleben und die uns derart unter Druck setzt, weil sie uns an vielen Orten wie ein Rudel gefräßiger Unmenschen von allen Seiten fast unsichtbar auflauert. Sodass wir kaum eine Chance haben zu entkommen. In dieser von politischer Aufsicht und Verantwortung befreiten Vorherrschaft der Megakonzerne, die letztlich nichts weiter ist als eine verlogene Illusion des Kapitals, sind wir scheinbar leichte Beute, die endlich zur Strecke gebracht werden muss – um jeden Preis! Aber, sind wir wahrhaftig so machtlos, wie man uns weismachen will?“
161
„Wenn man etwas hört oder wenn einem etwas erzählt wird, das unglaublich klingt und der Wahrheit nicht entsprechen kann, derart Unsinn, Bullshit oder nur absoluter Blödsinn ist, könnte man darauf wie folgt reagieren:
‚Um Gottes Willen‘. Wenn man aber Gott und seinen Willen, den er uns sicher nicht aufdrängen möchte, geschweige denn jemals kann, da rauszuhalten gewillt ist, könnte man daraus im Weiteren ableiten:
‚Ach du meine Güte‘. Wenn man, aber auch die Güte nicht überstrapazierte, sagt man durchaus:
‚Hilfe, so viel Unfug habe ich ja noch nie gehört!‘ Wenn aber auch dieser Hilferuf einem zu lang und der Mühe nicht wert erscheint, erwidert man doch sofort und direkt mit: ‚Quatsch‘!
Ein Wort, an das ich mich immer dann erinnert fühle, wenn ich von einer gewissen Art und Weise der einseitigen Berichterstattung über manche ‚topaktuellen‘ Trendthemen derart desinformiert und überfahren werde. Wie etwa ‚Woke‘, LGBTQIA+, Klimawandel, CO2, Wärmepumpen, Heizungsgesetz, Green Deal und vieles mehr. Und somit mich diesen Verlautbarungen strikt und uneingeschränkt absolut und ohne jedwede Skepsis gezwungenermaßen Glauben zu schenken genötigt sehe, oder durch Androhung von Strafen, Gewalt, Ausgrenzung oder Sanktionen dieser unbedingten Nötigung schutzlos ausgesetzt bin.
Denn diese oben genannten Beispiele sind allesamt Themenbereiche, die systemrelevant und wie der Zufall so will, bestens in die Tyrannis-Schublade ‚Teile und Herrsche‘ hineinpassen, die für die meisten Menschen unsichtbar bleibt. Ist das etwa der Grund, warum sich die Bevölkerung nicht zur Wehr setzt und alles mitmacht, und sich letztlich gegenseitig verleumden, beschuldigen und verraten wird, anstatt sich gegen jene aufzulehnen, die ihnen diesen Mist eingebrockt haben? Oder ist das jetzt auch nur Quatsch?“
160
„Wer hier in diesen Zeilen den Fehler sucht und findet, findet woanders sicher nicht das Glück, das er vergeblich sucht.
159
„Ein unbekannter Philosoph sagte einmal: ‚Ich weiß nicht, was ich manchen Menschen angetan habe, dass sie mich nicht mehr aufsuchen. Ich weiß aber, was manche Menschen mir angetan haben, sodass ich mich bei ihnen melden werde.‘ Hat dieser Philosoph jemals daran gedacht, mit sich selbst in Liebe zu gehen?“
158
„Menschen türkischer Nationalität gingen Anfang der 60er Jahre im Rahmen des deutsch-türkischen Anwerbeabkommen nach Deutschland, um dort zu arbeiten. Und sie haben in den darauffolgenden Jahren geholfen, den Wohlstand Deutschlands mit aufzubauen; sie waren sie ‚Gastarbeiter‘ und wurden nicht immer als Gäste behandelt. Wenn heutzutage gewisse Menschen im Rahmen der EU-Massenzustromrichtlinie aus Krisengebieten nach Deutschland flüchten, und dort direkten Zugang zu speziellen Leistungen des deutschen Sozialstaats erhalten, sind sie ‚Willkommen‘ und werden ordentlich behandelt. Indes manche Teile der deutschen Bevölkerung im Grundprinzip der Egalität auf der ‚Strecke‘ bleiben!“
157
„Der Klimawandel ist ein ‚menschengemachtes Geschäftsmodell‘, dessen Überlegungen zur möglichen Umsetzung weit in die Vergangenheit zurückreichen. Und dessen einzige Prämisse darin besteht, den sogenannten ›menschengemachten Klimawandel‹ so ursächlich wie möglich als Gefahr und dringendes Problem der Menschheit in den Vordergrund zu drängen, damit er uneingeschränkt die volle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sodass man ausschließlich der eigenen Perspektive folgend, mit beharrlicher geführter Lobbyarbeit immense Geldsummen von Regierungen einfordern kann, die dem postulierten (Klima-)Ziel mitnichten zugutekommen und die letztlich in den ›philanthropischen‹ Stiftungen der westlichen Oligarchen und deren wunderbar tiefen Taschen verschwinden. Und/oder teilweise von diesen Nutznießern reinvestiert werden, um sich durch weitere ‚hausgemachte Katastrophen‘ als Retter der Welt uneigennützig ‚feiern zu lassen‘. Wie wir das bereist von Corona gelernt haben, weil diese Verflechtungen von Stiftungen mit NGOs und Think Tanks zur »Bewältigung der Krise« mit Sicherheit nicht zufälliger Natur sind, sondern die eigentlichen ‚Absichten der Hilfsbereitschaft‘ mit Hilfe korrumpierter Politik derart verschleiert haben – in diesem Fall zugunsten der Pharmagiganten – damit der Kern der Ereignisse und deren Sinn- und Wahrheitsgehalt nicht zu durchschauen ist.
Doch es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis die Wahrheit aus der tiefsten Dunkelheit in das strahlende Licht überführt wird. Man vermag diesen ‚Klimaschwindel‘ als das zu erkennen, was er in Wirklichkeit ist. Eine NICHT von allen Wissenschaftlern und Experten dieser Welt in aller Einigkeit nachgewiesene und unterzeichnete Forderung oder Behauptung, dass der Klimawandel menschengemacht und daher für die Welt bedrohlich ist. Unter Berücksichtigung dieser Annahme würde man dementsprechend und konsequent handeln.
Ärgerlich genug, dass die globalen Beobachtungen des Klima- und Wetterphänomens als ›wissenschaftlicher Konsens zu Klimawandel‹ mit Absicht missdeutet und zu ‚verdrehter Faktenlage‘ verfestigt wurden, um rein geschäftliche Interessen hartnäckig zu verfolgen.
Man sollte nicht nur die Beteiligten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Sondern ebenso die Bevölkerung mit allen Möglichkeiten der Kommunikation, so gut wie es geht, besser informieren und aufklären, um eine gewaltige, zumindest monetäre Katastrophe zu verhindern, die unweigerlich und mit nicht zu bewältigender Wucht auf uns alle zurollt.“
156
„Wie sehr durch diesen Mann der ›Ausbau der erneuerbaren Energien ‚entfesselt‘ wurde‹, so K. S. über den ›hart arbeitenden‹ Minister H. in ihrer Verteidigungsrede mit aller Vehemenz lautstark und energisch zu fabulieren wusste. Derweil dieser mit Stolz und Sachkenntnis seiner Kollegin hätte gewiss nicht widersprechen wollen. Um dann an anderer Stelle als kompetenter Wirtschaftsminister wiederum fast händeringend wie geständig zu beteuern, ›dass man die deutsche Wirtschaft drosseln oder gar abschalten müsse, damit die ‚Südosteuropäer‘ nicht frieren müssten.‹
So oder so ähnlich prekär würde man den grünen Wahnsinn benennen, der sich tagtäglich vor unseren staunenden Augen und Ohren frei und ungeniert entfaltet. Mit einer manisch übersteigerten Leichtigkeit an absoluter Realitätsverzerrung und Ignoranz, die an Unkenntnis kaum zu übertreffen ist. In einem Land, das einmal dafür bekannt war, großartige Menschen hervorgebracht zu haben, die dem deutschen Volk zu Ruhm und Ehre verhalfen.
Das sind längst vergessene Chimäre aus vergangenen Tagen, als man noch an ein Wirtschaftswunder glaubte. Heute löst man das Problem rundweg mit 700 Milliarden Euro – und die Bevölkerung verbleibt stumm und ahnungslos! Und obendrein würde sie gefälligst alles mitmachen und finanzieren, was es an dreistester Täuschung in nicht zu überbietendem Schwindel mitzutragen gilt.
Und wer dann etwa berechtigte Kritik an der deutschen Regierung und ihrer sich selbst auferlegten und ‚ausgezeichnet gut funktionierenden Politik‘ in jedweder Hinsicht vorzubringen hat, ist Antisemit oder soll ›selber abhauen!‹“
155
„Wie viele weitere sinnlose Sanktionspakete würde man gegen Russland schnüren und in diese Richtung versenden, bis man endlich merkt, dass alle diese ‚Pakete‘ nicht nur wirkungslos leer sind, sondern den falschen Adressaten haben. Und deshalb zurück zum Absender geschickt werden, um genau dort den größtmöglichen Schaden anzurichten, den es auszurichten gilt. Wie ist das möglich?
War das etwa von Anfang an so beabsichtigt? Um die stattfindende Rezession und den wirtschaftlichen Niedergang von nicht souveränen Teilen Europas – zum Beispiel Deutschlands – besser zu rechtfertigen?
Oder um weitere und sinnlosere Maßnahmen und Pläne durchzusetzen, bevor das ‚alte System‘ vollends und mit voller Absicht kollabiert? Oder was genau ist die Motivation?
Was sagt die RAND Corporation dazu?“
154
„Verachtenswertes Laientheater ‚ad absurdum‘ mit Schmiereneffekt ‚gewissenlos‘ kommt aus einer grünen Kiste, dessen Lack unaufhaltsam abblättert. Wie dauerhaft scheußlich matte und falsche Farbe auf Holz, das schon vor Ewigkeiten vergessen wurde, besser überstrichen worden zu sein. Und dieser ‚gutgemeinte Anstrich‘ ist derart vertrocknet, so brüchig und fällt jetzt ab, wie nekrotisch verfaulte Kruste des Panzers abfallen muss.
Und zum Vorschein kommt ein Sarg aus abgestorbenem Holz, emetisch und leblos, so entseelt wie irgendetwas ohne Existenz und Sinn nur sein kann – ohne Struktur und Charakter. Gezimmert für Menschen, die zuschauend im Sterben liegen, und diesen ‚grünen Schrein‘ niemals wollten. Und mitansehen mussten – in ihr eigenes ‚Verderb‘ rennend – wie diese Totenkiste von Händen übergeben wurde, die lange Zeit falsches Handwerk beherrschten. In einem Anflug von Wahnsinn und Dreistigkeit, das seinesgleichen sucht und in den Niederungen der absoluten Unverschämtheit nicht zu finden ist. Weil sogar diese unermesslich verdorben sind!
Das ist die faule und modernd braune Kiste, aus der stumpfe kleine und hässlich regungslose Holzmarionetten entschlüpfen. Die an Fäden hängen, geführt von großen und erkrankten Händen, blutbeschmiert, und vernarbten aber goldbehangenen, die ihren Vätern zuliebe falsches Spiel ebenso vortrefflich beherrschen, wie sie ihren Kindeskindern siegessicher weitergeben, in dekadenter Vollendung!
Es ist soeben die Zeit, erhebt EUCH, so laut wie ihr nur könnt: Nennt sie ALLE bei ihren Namen und diese Kiste wird augenblicklich versinken – in den tiefen Fluten des Transatlantik. Für immer und wahr!“
153
„Wenn manchmal das natürliche und instinktive Verhalten eines Tieres (hier im Beispiel der Haushund) etwas ›Unangenehmes‹ hervorbringt, als würde man rechtfertigen: ›Das ist seine Natur, der kann nichts dafür!‹, dann ist das beim Menschen im Vergleich die Depression, etwa nicht?“
152
„Man braucht schon starke Nerven und mehr als nur die unendliche Gabe an übersinnlicher Engelsgeduld, wenn man eine völlig marode und ›korrosions-korrumpierte‹ Ampel reparieren möchte. Die von Anfang an, seit ihrer feierlichen Auslieferung, nicht nur nicht funktioniert hat, sondern obendrein vor ihrer eigentlichen Spezialkonstruktion für die vorgesehene Inbetriebnahme das Zeitliche längst gesegnet hatte.
Mit anderen Worten: Die Ampel war schon kaputt, bevor sie mit großem Tamtam aufgestellt wurde, so dass sie gar nicht funktionieren konnte – oder sollte, je nachdem, woher der Atlantikwind buchstäblich weht(e).
Dabei würde man doch erwarten, dass eine so simple, sich aufeinander beziehende Ein- und Ausblende-Abfolge von Leuchtlämpchen keiner großen deutschen Ingenieurskunst bedarf. Um etwas, oder in diesem Fall, ein Signalgerüst mit einem Kopfelement zum ›leuchten‹ zu bringen, damit dieses ›Gebilde‹ etwas regelte. Wenn schon nicht den Verkehr und erst recht nicht den Geldverkehr hin zum Wohle des eigenen Volkes, so weit ist das klar. Dann wenigstens die Halter*innen der Zügel einer Post-Vac-Ziehenden transatlantischen Projekt-Lightspeed-Kutsche, deren Arroganz, Unwissenheit, Gier und Maßlosigkeit auf der elektrischen WHO-Autobahn zur transhumanistischen ›Endziel-Lösung‹ nur diese eine und beängstigend enge Einbahnstraße kennt.
Aber wie würde man von einer schlichten deutschen Ampel, die, wie oben erwähnt, nicht leuchtet, und von ortsfremden ›Planern‹ aufgestellt wurde, erwarten, dass sie irgendetwas Vernünftiges oder sich selbst sogar regelt. So viel Verkehr¦t überschaut niemand*in!“
151
„Wenn man in seiner unmittelbaren Umgebung Menschen darauf anspricht, dass schon bald das Bargeld abgeschafft und durch eine Zentralbank-Digitalwährung – Central Bank Digital Currency (CBDC) – ersetzt wird, erhält man als Reaktion irritierte Gesichter. Und dass dieser Vorgang für den Einzelnen und für uns als Gesellschaft nicht ohne düstere Konsequenzen bleiben wird, durchaus folgende Antwort:
»Ach, das kann ich mir aber nicht vorstellen. Die Deutschen lieben ihr Bargeld … sie lassen sich das nicht so einfach wegnehmen! Da würde es doch einen großen Aufschrei geben, oder nicht? … Und wenn es so kommt, na und… was wäre denn so schlimm daran? Das Digitalgeld hätte doch auch viele Vorteile!«
Darauf könnte man Folgendes erwidern, ungeachtet der Komplexität des angesprochenen Themas:
»Was man sich persönlich vorstellen kann oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Das hat in dieser Angelegenheit weder mit Fakten noch mit der vorherrschenden politischen Realität zu tun. Denn hier werden Tatsachen geschaffen, welche in jahrelanger Lobbyarbeit vorbereitet wurden, die diese Bestrebungen nach Bargeldabschaffung dystopische Wahrheit werden lassen, und an deren finaler Umsetzung wir nichts mehr ändern werden – ob wir wollen oder nicht. Es sei denn, die ganze Menschheit würde, zumindest ein großer Teil davon, geschlossen und überzeugt dagegen demonstrieren. Aber davon ist vermutlich nicht auszugehen. Und was die Vorteile der Digitalwährung angeht, würde man annehmen, dass da keine sind! Zumindest keine, die Sinn ergeben.« Und man würde weiterhin sagen:
Mit Bargeld in den Händen hatten die Menschen eigene Kontrolle über ihren individuellen Zahlungsverkehr, den ‚Dingen‘ und den Vorgängen, die damit in Zusammenhang standen. So gelang die Verwirklichung eines persönlichen Freiraums, der ›unbezahlbar‹ war, weil der Staat in diese(r) ‚Freizone‘ keinen Einfluss hatte. Mit Einführung des CBDC (nur ein digitales Konto, vergeben und verwaltet von der Zentralbank) verlieren die Menschen diese Kontrolle abrupt. Ebenso ihre individuelle Freiheit und überführen sich sodann unfreiwillig aber komplett in die staatliche Aufsichtsgewalt, die den Einzelnen jederzeit sanktionieren und nach Belieben maßregeln kann und wird, wenn dieser sich nicht ›systemkonform‹ verhält. Ähnlich dem ›Social Credit System‹, das in China längst erfolgreich eingeführt wurde. Und wenn jemand ›aus der Reihe tanzt‹, weil er die ‚falsche‘ Kritik am System äußert, oder weil er die falschen Leute kennt und mit ihnen Umgang pflegt oder mit ihnen sympathisiert – wir erinnern uns: die unsägliche ›Kontaktschuld‹ – wird ihm der Zugang zum digitalen Zentralbank-Konto per se und ohne triftige Gründe von jetzt auf gleich verweigert werden. Und somit würde die Menschen mühelos ›abgeschaltet‹ werden! So simpel ist das. Und… wollen wir das ernsthaft?«“
150
„Es ist bedrückend, mitzuerleben, wie der deutsche Staat und sein Verwaltungsapparat auf der einen Seite redlich ›bemüht erscheinen‹, den Menschen, die in gewissen Lebensphasen ›feststecken‹ und somit die Sicherung ihres Lebensunterhalts aus eigenen Anstrengungen heraus nicht mehr bewältigen können. Und dafür gibt es durchaus viele gute und nachvollziehbare individuelle Gründe, ein Anrecht auf Leistungen, die diesen Menschen per Gesetz zustehen, zu erschweren, obwohl das auf den ersten Blick nicht so aussehen mag. […]
Auf digitale Erleichterung und Erreichbarkeit ausgerichtete Formulare und Eingabemasken auf Webseiten täuschen nicht über Tatsachen hinweg, dass die eigentlichen Wegweiser und Agenden hinter diesen (neu-)eingefärbten Themen (wie z.B. Bürgergeld) systematisch einen vermeintlich anderen Kurs einschlagen. Wenngleich ihnen von der Politik nach außen hin vorangestellt werden, mit einem gewissen pseudo-sozialen Anstrich ›Fördern und Fordern‹, demnach ›Zuckerbrot und Peitsche‹? […]
Und hat nicht genau dieser Staat auf der anderen Seite gar keine Bedenken, weder wirtschaftlicher, sozialer oder moralischer Art und übersieht wissentlich die Nöte der eigenen Bevölkerung. Wenn er militärische Rüstungsgüter und Steuergelder in Milliardenhöhe in Richtung eines ihm fremden Landes verschiebt, wie zum Beispiel der Ukraine, um dort eine fremde Regierung zu unterstützen? Mit deren geopolitischen Ambitionen und (Kriegs-)Interessen er ansonsten nichts gemein hätte, haben würde oder gar zu haben hätte, nur weil ihm der Anspruch an eigener staatlicher Souveränität fehlt beziehungsweise prekär transatlantisch abgesprochen wird? […]
Wo ist und bleibt die reale Sorgfaltspflicht der deutschen Regierung gegenüber ihrer eigenen Bevölkerung? Wäre es nicht vernünftiger, diese Gelder in das Wohlergehen und die Kraft der Menschen und ihrer dringend zu verbessernden Infrastruktur im eigenen Land zu investieren? Um wirtschaftliches Wachstum, soziale Kompetenz und Innovation zu fördern, oder dem Mangel und Abbau an Fachkräften entschieden entgegenzuwirken, damit man für die Herausforderungen und Ziele der kommenden Jahrzehnte besser gerüstet oder aufgestellt ist? Wäre das für eine deutsche Politik im 21. Jahrhundert wahrlich nicht zumutbar – mit oder ohne ›Führungsanspruch‹ in der EU? […]
Es grenzt schon fast an Selbstironie, wenn man diese Wünsche und Gedanken laut äußert, denn die politische Realität spricht eine wesentlich andere Sprache. Und sie ist fest entschlossen so katastrophal unverantwortlich und eigennützig weiterzumachen, ganz im Sinne einer ehemaligen Äußerung von Jean-Claude Juncker:
»Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«
Und dennoch: Würde man im Umkehrschluss eine ebenfalls fast schon vergessene Aussage der deutschen Außenministerin für einen Moment fiktiv umdeuten, so hätte man sie durchaus von Herzen gerne sagen hören:
»Wir stehen euch, dem deutschen Volk und seinen Interessen, so lange zur Seite, solange ihr uns braucht. Egal was unsere amerikanischen Verbündeten darüber denken.«
Wäre das nicht als wunderbare Aussage in die Köpfe und Herzen der Menschen eingegangen und hätte die dingliche Hoffnung und Zuversicht ausgestrahlt, die wir als Volk so sehr benötigten??
149
„Es Es gibt Stimmen, die fordern, dass ›die Corona-Pandemie erst dann endet, wenn alle Verantwortlichen vor Gericht stehen‹. Dieses Anliegen nach Ausgleich und Gerechtigkeit sollte für eine aufgeklärte Gesellschaft keine große Überforderung darstellen. Auch nicht dann, wenn die zu erwartenden Widerstände typischerweise aus den Lagern jener erfolgen, die jegliche Interessenkonflikte, Mitschuld und Tatbeteiligung mit Ignoranz und Willkür per se und vehement von sich weisen. Weil Fehler einzugestehen als größtmögliches Versagen und als Zugeständnis an die eigene Inkompetenz angesehen wird. Und weil es Angst erzeugt. Bemerkenswerte Angst sogar! So, dass die Furcht, in den unendlichen Weiten des geschäftlichen, gesellschaftlichen und politischen Nichts für immer und ewig in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, den ›personellen Tod‹ für die Beteiligten und Verursacher bedeuten würde. Und dennoch, würde hier in aller ‚Deutschlichkeit‘ betont werden:
Dieser ›Corona-Komplex‹ wird erst dann vorbei oder abgeschlossen sein, wenn alle Verantwortlichen vor Gericht stehen und ihrer verdienten und gerechten Strafe zugeführt werden. In dieser ›Gewaltposse‹, wie man das ›Drama‹ der letzten Jahre mit der Anhäufung an nicht zu überbietenden Absurditäten kaum anders nennen würde. Die Verursacher, die diese gewaltige menschenverachtende Verschwörung der Giftspritzen, verb¦r¦anntem Leben und Geld, ihrer Bevölkerung und den Mitmenschen mit ungebremster Wucht und Absicht schmerzhaft zugefügt haben. Und eine ›Welle aus Lügen und Täuschungen‹ in epischer Höhe und Breite über die Bevölkerung haben hereinbrechen lassen. Aber wer weiß, es ist nicht auszuschließen, dass sich eine Chance für den Beginn einer ernsten und Sinn stiftenden Aufarbeitung der Krise ergibt. Denn alles andere wie wegducken oder beiseiteschieben der dringend notwendigen Auseinandersetzung wäre absolut inakzeptabel und ein großes ›verschlepptes Verbrechen gegen die Menschheit‹ im 21. Jahrhundert.“
148
„In der wahnwitzigen undiplomatischen Vorstellung, dass man den Feind ruinieren muss, der mit Sicherheit nicht der Feind ist, aber ein guter Freund sein würde, wird man eines Tages oder sogar zeitnah feststellen, dass man sich selbst ruiniert hat. Denn man hat seine Freiheit und die Werte seines Landes an den Freund verkauft, welcher der schlimmste Feind ist.“
147
„Man würde ein Land schon siegessicher glatt, fachkundig uneinig und systematisch faktisch regieren beziehungsweise ruinieren … oder beides wollen und können! Oder sich mit allen Mitteln dafür einsetzen, dass die guten Ideen der anderen – wenn diese denn wahrhaftig nicht vorhanden waren – sich nicht durchsetzten. Oder zumindest sich derartig transatlantisch und stramm ins Zeug legen – Zbigniew Brzezinski als unverbesserlicher Antagonist der Sozialpolitik Europas wäre darüber erfreut –, dass nach der in die Länge gezogenen Nichtigkeit eigener Amtszeit nur noch etwas Vergleichbares oder sogar ‚Besseres‘ kommen würde. Dass Hoffnungen weckte, weniger unterirdisch, unübersichtlich und undurchdringlich oder nur gut gemeint zu sein. Aber diese Erwartungen würde man geröstet und dreckig begraben, denn so eine fantastische Chance der Nachfolge bekommt nicht jeder oder jed*in, oder doch jetzt? ›Doch doch‹ würde KarL jetzt flott erwidern: »Ein Haufen Nichtskönner*innen!« Und nicht zu vergessen: Weil das alles so gut war, was man sich geleistet hat(te), darf man sich definitiv und unbekümmert dafür feiern lassen. Nur dann – und wegen nicht minder zahlreicher anderer dankbarer Verfehlungen, die hier aufzuzählen unnötige Zeit und Mühe in Anspruch nehmen würden –, aber nur dann und letztlich, bekommt man das ›Großkreuz in besonderer Ausführung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.‹ Hochfeierlich überreicht von einem nichtssagenden Mann, den das Volk nicht gewählt hat.
Weil das alles so gut war, was man sich geleistet hat(te), darf man sich definitiv und unbekümmert dafür feiern lassen. Nur dann – und wegen nicht minder zahlreicher anderer dankbarer Verfehlungen, die hier aufzuzählen unnötige Zeit und Mühe in Anspruch nehmen würden –, aber nur dann und letztlich, bekommt man das ›Großkreuz in besonderer Ausführung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.‹ Hochfeierlich überreicht von einem nichtssagenden Mann, den das Volk nicht gewählt hat.
So kann man nur noch merk¦e¦Lich postulieren, und das ohne Neid, Anstand, Würde und Anteilnahme: Herzlichen Glückwunsch und Danke für das Vertrauen! Das hätte es vermutlich früher so nicht gegeben. In der Vergangenheit waren die Auflagen für die Anerkennung bedeutsamer, dem Gemeinwohl und speziell dem eigenen Land dienender Leistungen, entsprechend der verliehenen Auszeichnung, etwas strenger. Außer bei den Bundesjugendspielen. Dort bekam oder bekommt insbesondere jeder einen Orden, allein nur für die Teilnahme. Aber zum Glück ändern sich manchmal die Zeiten, oft nicht, aber je nachdem, vom FDJ-Sekretär*in hin zum besten Land, dass die Deutschen je hatten. Oder demnächst nicht mehr haben werden! Zumindest in so bisher gekannter Form an Freiheit, an Fachkräften und in einer unmöglichen Ausgestaltung der Unabhängigkeit vom ›großen Bruder‹, dessen Wille ohnehin Gesetz ist. Denn wer endlich müde ist vom unendlich langen Verzehr nach echter Souveränität und wirklicher Verbesserung, dem angemessenen Wohlstand für die eigene Bevölkerung, darf sich endlich nach dem selbst und von außen auferlegten wohlverdienten ›Dienen mit Führungsanspruch‹ und so weiter, auszeichnen lassen. Als leuchtendes und ‚Weg-in-den-Abgrund-bereitendes‘ politisches Vorbild spezieller Güte, den eigenen Abgang und Aufstieg in das neue Rentenzeitalter außerordentlich und herausragend absolviert zu haben. Den Rest erledigt PPP und eine Ampel, die nicht leuchtet. Alles andere wäre nicht zu schaffen sicherlich zu anspruchsvoll vermessen und dem eigenen Postulat unwürdig verlaufen!“
146
„Alarmzeichen und Warnsignale sind Zeichen und Signale, die uns erreichen, die wir sehen oder hören, wenn wir dringend bemerken sollen, wenn Gefahr droht oder wenn etwas nicht in Ordnung zu sein scheint. Oder wenn Zustände von außergewöhnlicher Tragweite unsere Existenz bedrohen. Im Ernst: Was genau muss weiterhin passieren, damit wir endlich aufwachen, aufmerksam sind und diese Warnungen sehen, begreifen und uns dementsprechend konsequent verhalten oder uns zur Wehr setzen. Insbesondere gegen diese allmächtige ›ganzheitliche Welt-Tyrannei‹, der wir tagtäglich in Gestalt angenommener Massenpsychose schutzlos ausgeliefert sind. Womöglich hören wir den großen Knall erst dann, wenn weitere ‚Alien-Tyrannen-Schokoriegelverkäufer‘ auf der Erde landen und uns ihre persönliche Vorstellung von transhumanistisch-faschistoider und neuer ‚Regelbasierter Weltordnung‘ ›einzuimpfen‹ versuchen. Die mit Sicherheit für sie einträglich sein wird, aber für uns vergnüglich todbringend ist – geräuschlos und ohne Kommentar, aber sehenden Auges. Wer weiß?“
145
„Die verkackten Lügen sind nicht so beschissen wie die ›Wahrheit‹, die uns das verlogene politische Establishment auf einen großen Haufen vor unsere Füße sch¦m¦eißt, zum Fressen logischerweise und nicht zur Ansicht.“
144
„Bankenpleiten sind wie R¦i¦egelbasierte Weltschokolade, die scheiße ist und ebenso schmeckt. Manche ordnungsliebenden Transatlantiker von Welt erhaschen nicht genug davon.“
143
„Wer denkt, was er sagt, anstatt zu sagen, was er denkt, hat die Grundregeln der politischen Kommunikation mit hegemonialem Anspruch durch und durch verinnerlicht. Der Rest ist Glaubenssache oder Kalter Krieg.“
142
„Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Politik hat nichts mit Wahrhaftigkeit zu schaffen. Ebenso wenig damit, dass die Politik ihren Bürgern die Tatsachen vorenthält. Es bedeutet schlicht gesagt, die eigenen Interessen mit allen Mitteln derart durchzusetzen, dass aus Lügen, Betrug und Täuschung unumstößliche Wahrheit wird.“
141
„Es gibt Künstlerinnen, deren Arbeiten sind so gut, dass diese Frauen ihre eigene Person nicht in den Mittelpunkt rücken müssen, um als ernsthafte Stimme des Kunstbetriebs wahrgenommen zu werden. Ihre Kunst spricht für sich oder für sie selbst. Etwas anderes braucht es scheinbar nicht und alles Weitere nimmt seinen Lauf! Und dann gibt es Künstlerinnen, deren Arbeiten sind so lala, bei weitem nicht so reif und ebenso wenig konkurrenzfähig. Nichtsdestominder haben manche dieser Frauen ein feines Gespür und Talent für Vermarktung und Selbstdarstellung entwickelt, sich mit ihrer Persönlichkeit so geschickt in den Vordergrund zu drängen, dass sie irgendwann als nicht zu übersehende Künstlerin endlich ›sichtbar‹ werden und sich womöglich etablieren. Und somit würde ihnen die nötige Bedeutung und Aufmerksamkeit zuteil, nach der sie vermutlich so lange fieberten. In diesem Fall, das würde man mit Sicherheit so sehen, spricht ihre Kunst nicht für sich selbst, – ›das Unsichtbare sichtbar machen‹, warum um Gottes willen!? –, sondern eben der Mensch dahinter ist das eigentliche Produkt oder das Gesamtkunstwerk, je nachdem, wie man das zu bewerten hat.
Die Qualität aus diesen verschiedenen Vorgehensweisen und die daraus erhofften Resultate, Ziele und Erwartungen, vermessen sich scheinbar im Auge des Betrachters, anfänglich. Folglich obliegt es aber der alleinigen Beurteilung des Rezipienten im subjektiven Geiste, sich dann zu entscheiden, was und wer ihm wann, wie dem so sei, besser gefällt. Für einen kurzen Augenblick, in regelmäßigem Wandel des Zeitgeists und manchmal sogar für ein ganzes Leben lang. Aber, wer weiß das schon so genau und wer erinnert sich jemals daran, im Durcheinander von Einkaufskörben und Schriftgestöber.“
140
„Wenn der Traum Dich nicht findet, dann erfinde Deine eigene Welt.“
139
„Wenn es um Selbstwahrnehmung, den Umgang mit Interessenskonflikten oder etwaige geopolitische Zugeständnisse geht, haben manche Männer keine Eier in der Hose. Außer dafür, unheimlich finstere Söhne zu zeugen oder ihr Amt derart zu missbrauchen, indem sie existenziell wichtige Gaspipelines, deren Begünstigte ihre eigenen Verbündeten beziehungsweise ›tributpflichtigen Vasallen‹ sind, in einem angekündigten Akt der Sabotage zu sprengen. Wie wenn das zu verüben eine gewöhnliche Amtshandlung wäre! Mit dem Ergebnis, dass alle Beteiligten nach dieser Tat so lange still halten bis die hinlänglich bekannte Frage ›Cui bono?‹ sich in Rauch auflöst. Für die Betroffenen, die de facto eine Kriegshandlung über sich haben ergehen lassen, bedeutet das einen weiteren Schritt in Richtung ›Dienen mit Führungsanspruch unter US-Hegemonie.‹“
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„Auch wenn man den geistigen Ziehvater Ernst Jandl nicht immer vor Augen hat, darf man sein literarisches Erbe nicht grundlos ausschlagen – schlagen – schlagen – lagen – Schalken – tot!“
137
„Das ein Land sich den Luxus leistet, eine Politkaste zu unterhalten, wie sie zum Beispiel derzeit aus Sch..., Hab..., Bae..., Fae..., Lau... und Str...-Zim... besteht – um nur ein paar Namen zu nennen. Weil die Liste ansonsten unerträglich lang und deprimierend wäre, die uns Tag für Tag mit Arroganz und Lügen, arglistiger Täuschung und Indoktrination konfrontieren. Bedeutet, sich nicht mehr zu wundern, wenn gewisse US-Oligarchen diese ›unfähige‹ Politik geradewegs einzukassieren, weil genau dieser Coup – abgekartetes Schmierentheater vom Feinsten für das verdummte Volk – von langer Hand präzise und feiner Propaganda vorbereitet wurde. Mit der Aussicht, dass ‚vieles‘ besser werden wird mit PPP, so die Begründung. Schlicht gesagt: Dumm gelaufen für die restliche Bevölkerung, so oder so.“
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„Joseph Beuys ist und bleibt in Bezug auf künstlerische Tätigkeit nach wie vor eine wichtige Referenz. Vorwiegend in der heutigen angespannten Phase, vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und geopolitischer Verwerfungen, gewinnt seine Idee der ›sozialen Plastik‹ zunehmend an Bedeutung und erfordert Dringlichkeit, diese als überragende Herausforderung anzunehmen, mehr denn je.“
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„Zum Thema Zensur hätte man Folgendes zu sagen: Wer demnächst seine eigenständige kritische Meinung zu gewissen Sachverhalten kundtut oder ihnen an gegebener Stelle vollmundigen Ausdruck verleiht, sollte genau darauf achten, welches Pferd er aufsattelt. Denn es könnte sein, dass die eigenen Standpunkte unglücklicherweise mit den neu ausgerichteten Verordnungsbarrikaden des Wahrheitsministeriums der EU kollidieren. An deren Spitze Vera Jourova mit allen Vehemenz-Fahnen brachial und siegessicher voran reitet. Dann muss man mit den schlimmsten EU-Zensur-Kodex-Peitschenhieben rechnen, die Ross und Reiter, bis zum finalen Sturz, zu ertragen haben. Und bei aller unsanften Landung wird man sich danach schmerzhaft an das Zitat von Joseph Borrell erinnert fühlen, als er fabulierte:
»Damit greifen wir nicht die Freiheit der Meinungsäußerung an, sondern wir schützen nur die Freiheit der Meinungsäußerung.«
Et voilà! Das ist das Paradestück par excellence beim Turnier ›Doppeldenk‹ à la George Orwell im Jahre 2023 – Willkommen in der Zukunft der ›Subsumierten-Neo-Heuchelei‹ und ebenfalls willkommen beim Allmächtigen ›NichtDenk!‹.“
134
„Ich wünsche mir so sehr Frieden und Gerechtigkeit, dass ich vergessen habe, was diese Begriffe bedeuten. Ich habe ebenfalls vergessen, worin der eigentliche Sinn dieser großen und bezeichnenden Wörter liegt und wer die tatsächliche Deutungshoheit darüber letztlich innehat. Es kostet doch Anstrengung, sich daran zu erinnern!“
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„Wer ernsthaft glaubt oder behauptet, das COVID-19 eines natürlichen Ursprungs ist, weil es anders nicht sein kann, der hat mit Sicherheit die Alarmzeichen der letzten Jahre nicht beachtet. Und vor allem die präzisen Analysen mit den belastbaren Erkenntnissen von unabhängiger wissenschaftlicher Seite, einerseits. Andererseits die verstörenden Fakten bezüglich der Aktivitäten des Pentagon mit seinen weltweiten Biowaffenprogrammen entweder ›versehentlich übersehen‹ oder mir größter Wahrscheinlichkeit bewusst und ignorant ausgeblendet, wie das bei den bekannten westlichen ›Qualitätsmedien‹ ebenfalls zum ‚guten Tun‘ gehört. Diese und weitere Vorgänge globaler Manipulation, wie ebenso das Restgefüge dazwischen an ›Täuschung und Kontrollwahn‹, werden vermutlich eines Tages in die ›Absonderliche Geschichte der Propaganda des 21. Jahrhunderts‹ unrühmlicherweise eingehen.“
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„Ich würde die ganze Welt am liebsten umarm¦ier¦en. Ich weiß nur nicht wie.“
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„Ist es nicht verwunderlich, wie und das sich manche Menschen bei Instagram derart präsentieren? Wie Teilnehmer einer fast oktroyierten und ›von unsichtbarer Hand‹ kuratierten Ausstellung als Abbild unserer ›Narzissmus-Selbstinszenierungs-Wahn-Gesellschaft‹, in der das eigene Leben in privaten Räumen nicht ausreichend ist. Oder unter Ausschluss der Öffentlichkeit scheinbar nicht genug zählt oder zu triste ist oder zumindest nicht anregend genug zu sein scheint. Stellen sich diese Menschen, unabhängig von vielen professionellen, künstlerischen und Möchtegern ›witzigen‹ und ›coolen‹ Einzelprofilen, augenfällig als eng umschlungene Paare dar. Mit fast paralysierten Ausdrücken und unter Verwendung ewig gleicher Selfie-Positionen dem digital begeisterten Publikum mit größter Freude zur Schau, nach dem Motto: ›Schaut her, wie schön unser Leben ist, wie verrückt wir sind, was wir alles so anstellen, wohin wir überall hinreisen und wie verliebt wir sind.‹
Diese nach übermäßiger Aufmerksamkeit erhaschenden und nach unbedingter Anteilnahme nahezu schreienden Ansichten – und das gilt für viele Profile innerhalb dieser Plattform – erinnern mich teilweise an das Verhalten von Hunden. Die vor einer Person ›Sitz‹ eingenommen haben und auf die heiß ersehnten Belohnungs-Leckerchen warten und vor Ungeduld körperlich kaum an sich halten können. Sicher, auch Hunde wollen gefallen! Der Unterschied ist dennoch, dass ›die besten Freunde des Menschen‹ sicher kein Instagram brauchen, um mit großer Vitalität und Wachheit im Hier und Jetzt zu sein. Ähnliches würde mit anderen Vorzeichen ebenso für Menschen gelten. Leider vergessen immer mehr Personen, sich daran zu erinnern, dass weniger Ablenkung oft mehr Erfüllung bedeuten würde, wenn man weiß, wie man dem Leckerchen zu widerstehen vermag.“
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„Wenn eine Frau auf die Bühne schreitet, um eine wichtige Rede zu halten, würde man nicht denken: ›O mein Gott, was hat die denn an!?‹. Sondern, man würde unter Umständen sinnieren: ›Sie sieht aber gut aus und die Kleidung steht ihr ausgezeichnet.‹ Das ist der Grund, warum ich nicht Modeschöpfer geworden bin. So, jetzt suchen Sie bitte den Fehler in diesen Zeilen!“